Daddy werden leicht gemacht

Bei all der Plackerei mit dem größer werdenden Babybauch der Frau und den damit einhergehenden Stimmungsschwankungen, Körpergebrechen, Nahrungsgelüsten und Liebesbedürfnissen, wird oft die Unbeholfenheit der werdenden Papas vernachlässigt. Die Hilflosigkeit steht ihm oft schon förmlich ins Gesicht geschrieben. Und auch wenn er sicher nicht mit den Unannehmlichkeiten seiner Frau tauschen möchte, so würde der eine oder andere doch einiges darum geben, zu wissen wie sich das kleine heranwachsende Leben da im Bauch anfühlt.

Dafür wurde leider noch keine Abhilfe geschaffen, auch wenn sicher bereits in irgendwelchen dubiosen Geheimlabors an der Möglichkeit zur Schwangerschaft von Männern herumexperimentiert wird, aber die gute Nachricht ist: Papas sind längst keine reinen Samenspender, Fortpflanzungsüberbleibsel und Geldbeschaffungsmaschinen mehr.  Daddys gehören dazu, sind erwünscht und werden einbezogen.

Ob Windeln wechseln, Fläschchen geben oder ungeliebte Arztbesuche – Daddy ist die zweitbeste Mami die es gibt. Und damit sich der Daddy von heute auch ausreichend auf seine Aufgabe vorbereitet fühlt, gibt es so tolle Geschenke wie den „Daddy Toolgürtel“ von Trendmama. Bestückt mit Windeln, Fläschchen, Babyanleitung und Co. bietet der Gürtel in Bauarbeiterdesign alles was das Papa-Herz begehrt.

Und damit auch Mami was vom Daddy hat und der sich in anderen Lebenslagen durchaus mannsgenug und sexy fühlt, gibt es gleich noch die „Sexy Daddy-Shorts“ dazu. Wer sich hingegen in seiner Männlichkeit bedroht fühlt oder an einem eigenen Babybauch arbeiten möchte, der kann ja unter die Bierbräuer gehen und mit diesem durchaus kostenintensiven neuen Hobby sein eigenes Bier herstellen.

Fazit: Papa werden ist nicht schwer, es zu sein dafür umso mehr!

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